Texte

Lore

Brandende tosende Stille zerrte an mir

 

vermeintlich ging ich alleine voran!

doch da -

ein Blitz durchbrach die Dunkelheit -

da -

da glitt ein gleissender Faden -

mit himmlischer Wärme

in

MEINE

ZITTERNDEN

HÄNDE -

UND

GROSSE

RUHE

TRAT EIN!

mühelos - wie auf einer Rolltreppe -

glitt ich kraftvoll voran -


dem kleinen Lichte

entgegen -

das schwoll einem Beben

gleich

zu Grösse

heran!

erkennend und bejahend mich

erleichtert ich

eintrat!

brandende -

tosende

Stille -

führte mich

hinan!

VERTRAUEN- JA VIEL VERTRAUEN!

MUT - JA - UNENDLICH VIEL MUT!

LIEBE - JA - UNENDLICH VIEL LIEBE!

LASSEN WIR ES GESCHEHN!

am Ende des Ganges schaute ich in die Höhe - und jubelte!

 

Schwindelerregende Höhe!
Gleissendes Licht!
schweigender Jubel!
brennender Himmel der Zuversicht!

Weshalb da Angst!
Heere die da warten!
hehre mich empfangen und geleiten!

In Sicherheit ich bin!

doch genug der Zeilen -
will jetzt niemanden Lange weilen!
gesagt ists wie Ichs kann mit stammelnden Worten!
sein wird. es sein - eh ganz anders!
doch dass wir Mut und Begleitung brauchen ist gewiss-
doch öffne dein Herz-
es ist beides da!!!

 
im Gedenken an einen lieben Menschen,
den ich gerne kennen gelernt hätte,
doch blieb es mir verkannt!
In Dunkelheit ich ihn nur erahnen konnt!
Lasst mich den Gang mit Blumen schmücken-

 
auf dass er irden weich-
und ihre Füsse von Blüten getragen-
gleite dem Ziele anhin.